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Chance auf mehr Mobilität im Landkreis Heidenheim

24. Februar 2015

Pressemitteilung vom 24. Februar 2015

Land fördert Regiobuslinien

Grün-Rot geht den nächsten Schritt auf dem Weg, Baden-Württemberg zur Pionierregion für nachhaltige Mobilität zu machen. Mit dem erstmalig aufgelegten Förderprogramm für Regiobuslinien wird die Landesregierung ab diesem Jahr attraktive Buslinien zwischen den größeren Zentren fördern, damit es gerade auch im ländlichen Raum mehr Alternativen zum eigenen Auto gibt, wenn entsprechende Schienenverbindungen fehlen.

Der Heidenheimer SPD-Landtagsabgeordnete und Minister für Kultus, Jugend und Sport, Andreas Stoch, und die Betreuungsabgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen, Andrea Lindlohr, begrüßen das neue Förderprogramm. „Die Förderung der Regiobusse bietet auch für den Landkreis Heidenheim und die gesamte Region Ostwürttemberg eine große Chance“, so Andreas Stoch. Wünschenswert sei zum Beispiel, eine zügige, durchgehend vertaktete Linie zwischen Heidenheim und Donzdorf zu schaffen. „Damit kann eine wichtige Lücke im regionalen Verkehrsnetz geschlossen werden“, betont Andrea Lindlohr. Beide Abgeordnete hoffen, dass Landrat Thomas Reinhardt gemeinsam mit den Kreisräten diese Chance sieht und sich für die Region mit einer entsprechenden und vor allem baldigen Förderantragstellung einsetzt.

„Langfristiges Ziel der Landesregierung ist ein landesweites Grundnetz von Regiobuslinien, das alle Mittelzentren hochwertig und mindestens im Stundentakt miteinander verbindet, wenn es keine Zugverbindung gibt“, erklärt Lindlohr. „Das Förderprogramm Regiobusse macht dazu klare Vorgaben und gibt den Landkreisen, die in Baden-Württemberg verantwortlich für den Busverkehr sind, die Möglichkeit, die Hälfte der Kosten für neue oder ausgebaute Regiobuslinien als Zuschuss vom Land zu erhalten“, ergänzt Stoch.

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