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Bibrisschule kann Gemeinschaftsschule werden

7. Februar 2014

Kultusminister Andreas Stoch (SPD) und die Landtagsabgeordnete Andrea Lindlohr (Grüne) begrüßen das gelungene pädagogische Konzept
Pressemitteilung vom 7. Februar 2014

Am Montag (10. Februar 2014) wird Kultusminister Andreas Stoch auf einer Landespressekonferenz die Namen der Gemeinschaftsschulen bekanntgeben, die das Land im Rahmen der dritten Tranche genehmigen wird. „Wir freuen uns, dass der Antrag der Bibrisschule in Herbrechtingen genehmigt wird und damit die Gemeinschaftsschule eingeführt werden kann“, vermeldet der Heidenheimer SPD-Abgeordnete vorab gemeinsam mit Andrea Lindlohr, Betreuungsabgeordnete der Fraktion Grüne für den Landkreis Heidenheim. „Wir gratulieren der Bibrisschule, der Stadt Herbrechtingen und allen Beteiligten zu ihrem gelungen pädagogischen Konzept.“

„Für mich ist die Bibrisschule als Gemeinschaftsschule in Herbrechtingen eine Schule mit Zukunft. Es ist ein tolles Konzept und ich bin mir sicher, dass sich das große Engagement der Beteiligten dort auszahlen wird“, kommentierte Stoch die Nachricht aus seinem Hause. Die Gemeinschaftsschule biete vor allem im ländlichen Raum die Möglichkeit, trotz rückläufiger Schülerzahlen weiterhin alle Schulabschlüsse wohnortnah anzubieten.

„Das Konzept der Gemeinschaftsschule passt hervorragend zu dem, was Eltern, Schulen und Gemeinden im Kreis Heidenheim von einer guten Schulentwicklung erwarten. Das zeigt der große Zuspruch im Landkreis ganz deutlich“, findet Lindlohr, die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen im Landtag ist. Nach den Schulen in Heidenheim, Giengen und Dischingen gäbe es mit der Bibrisschule zum Schuljahr 2014/15 bereits die vierte Gemeinschaftsschule im Landkreis.

„An einer Gemeinschaftsschule wird jedes Kind als Teil der Gemeinschaft aufgenommen und in seiner individuellen Entwicklung gefördert“, erklärte Lindlohr. „Der Ganztagsbetrieb und ein qualitativ hochwertiges pädagogischen Konzept sind wichtig, um Schülerinnen und Schülern aller Lernniveaus gerecht zu werden“, ergänzte Kultusminister Andreas Stoch.

Die Weiterentwicklung zur Gemeinschaftsschule steht allen weiterführenden Schulen offen. Voraussetzung für einen erfolgreichen Antrag sind ein pädagogisches Konzept, das sich an den Kriterien des deutschen Schulpreises orientiert sowie eine Mindestgröße von dauerhaft 40 Schülerinnen und Schülern in der Eingangsklasse. Der nächste Stichtag für Anträge für einen Start im Schuljahr 2015/16 ist der 1. Juni 2014.

 

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