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100 Tage Grün-Rot: Lindlohr sieht Unterstützung aus dem Wahlkreis Esslingen

19. August 2011

Pressemitteilung vom 17. August 2011

Nach 100 Tagen Landesregierung zog die Esslinger Abgeordnete Andrea Lindlohr eine erste Bilanz für den Wahlkreis. „Grün-Rot hat bereits wichtige Entscheidungen für eine modernere Bildung, die Energiewende und mehr Bürgerbeteiligung auf den Weg gebracht“, erklärte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen im Landtag. „In zahlreichen Gesprächen im Wahlkreis Esslingen bin ich auf viel Unterstützung bei den Bürgerinnen und Bürgern für die von uns angestoßenen Projekte getroffen.“

So wollten mehrere Kommunen und Unternehmen im Wahlkreis Esslingen die Energiewende voranbringen und sich an Projekten der Erneuerbaren Energieerzeugung beteiligen. „Mit der geplanten Änderung des Landesplanungsgesetzes werden sich die Bedingungen für die Windkraft bei uns verbessern“, kündigte Lindlohr an. Ende Juli hatte die Grün-Rote Landesregierung hierzu Eckpunkte beschlossen.

Angesichts der Abschaffung der Wehrplicht und des anstehenden doppelten Abiturjahrgangs begrüßte Lindlohr den grün-roten Beschluss, landesweit 2000 zusätzliche Plätze für Studienanfänger zu schaffen: „Das ist gut für den Hochschulstandort Esslingen und hilft den betroffenen jungen Leuten.“Zudem würden die Studiengebühren zum Sommersemester 2012 abgeschafft und damit gerade für Einkommensschwache das Studium erleichtert.

Aus dem Wahlkreis, zum Beispiel aus Esslingen, gäbe es konkretes Interesse an neuen Schulkonzepten, die Grün-Rot den Kommunen ermöglichen wolle. „Es ist mir aber auch deutlich geworden, dass Eltern, Lehrerinnen und Lehrer, Gemeinderäte und Bürgermeister von der Grün-Roten Landesregierung klare Rahmenbedingungen für die neuen Wege in der Schulpolitik erwarten“, so Lindlohr. Hierfür wolle sie sich einsetzen.

Das Thema Stuttgart 21 bewege die Bürgerinnen und Bürger im Wahlkreis nach wie vor. „Mit dem Beschluss der grün-roten Landesregierung über ein Kündigungsgesetz zu Stuttgart 21ist der erste Schritt zur Volksabstimmung gemacht. Im Spätherbst können die Bürgerinnen und Bürger dann über die Beteiligung des Landes am Milliardenprojekt entscheiden.“

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