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Andrea Lindlohr ist Patenschafts-Abgeordnete für den Wahlkreis Heidenheim

30. November 2011 | Beitrag kommentieren »

Heidenheimer Zeitung, 28. Oktober 2011

Seit März sind die Grünen stärkste Macht im Land. Jedoch: Einen direkten grünen Mandatsträger aus dem Heidenheimer Wahlkreis gibt es nicht. Eine Patenschafts-Abgeordnete will Abhilfe schaffen.

Von Annika Sinnl

36 grüne Abgeordnete sitzen im Landtag. 70 Wahlkreise gibt es aber. Eine einfache Rechnung: Nur etwa die Hälfte aller Wahlkreise weiß einen eigenen Mandatsträger in Stuttgart, der seine Interessen vertritt. Heidenheim gehört nicht dazu.

Doch Andrea Lindlohr soll Abhilfe schaffen.  … weiterlesen »

Ein Erfolg für die Demokratie

28. November 2011 | Beitrag kommentieren »

Andrea Lindlohr: „Stuttgart 21 im Sinne Esslingens und der Region verbessern“
Pressemitteilung vom 28. November 2011

„Die Bürgerinnen und Bürger haben das Angebot der Volksabstimmung angenommen. Das ist ein Erfolg für die Demokratie in Baden-Württemberg und bei uns in der Region“, meint die Esslinger Landtagsabgeordnete Andrea Lindlohr. Mit über 62 Prozent lag die Beteiligung im Kreis Esslingen auf dem Niveau von Landtagswahlen. „Ich setze weiter auf mehr und in Zukunft auch frühere Bürgerbeteiligung.“

Sie bedaure, dass die Argumente für den Ausstieg aus Stuttgart 21 die Mehrheit nicht überzeugt haben.  … weiterlesen »

S21: Wenig Bahnhof für viel Geld

24. November 2011 | Beitrag kommentieren »

veröffentlicht in der ‘Zwiebel’ vom 24. November 2011

In drei Tagen ist die Volksabstimmung zu S21! Die Esslinger Landtagsabgeordnete Andrea Lindlohr und Helmut Müller-Werner, Ortsvorstand der Grünen in Esslingen, möchten Ihnen gute Argumente für einen Ausstieg mit auf den Weg geben. S21 ist zu wenig Bahnhof für zu viel Geld:

  1. Laut dem von der Bahn vorgelegten S21 Fahrplan wird die S1 gekappt. Endstation wird dann die Haltestelle Schwabstraße sein. Pendler zur Uni Vaihingen oder zu Daimler nach Böblingen werden zusätzlich umsteigen müssen.
  2. S21 führt zu mehr Engpässen im S-Bahn-Netz, die Störanfälligkeit steigt mit der Folge von Verspätungen.
  3. In Bad Cannstatt halten keine Regionalzüge mehr, der Bahnhof verliert seine wichtige Funktion als Umsteigepunkt.
  4. S21 kostet Esslingen 3,6 Mio Euro! Das Geld könnten wir wichtigeren Projekten in unserer Stadt zukommen lassen. Dasselbe gilt für den Landesanteil von 930 Mio Euro.
  5. Für die Innovationskraft unserer Maschinenbauer und Automobilzulieferer hat S21 keinerlei Bedeutung. Wichtig für unseren Standort sind gute Bildung und ein funktionierender Regionalverkehr.
  6. Im Alternativkonzept K21 gibt es keine Ständerbrücke in Mettingen: Das Angst-Szenario einer Brücke, die die Gemüsegärten umpflügt, ist frei erfunden.

Frohes Vorlesen in der Adalbert-Stifter-Werkrealschule

23. November 2011 | Beitrag kommentieren »

Für den 18. November haben die Stiftung Lesen u.a. wieder zum bundesweiten Vorlesetag aufgerufen. Zum Vorlesen war ich in einer 7. Klasse der Adalbert-Stifter-Werkrealschule in Esslingen – hier gibt’s ein Portrait der Schule im PDF-Format!

Das Buch “Außerirdische Ferien” von Clete Barrett Smith hielt ein paar Überraschungen parat. Merke: Ganz verrückt wirkende Leute können interessant UND nett sein! Mir hat es jedenfalls Spaß gemacht, und die Kids haben sogar meistens gelauscht. Außerdem haben wir noch über ‘Ausländersein’, Esslinger Jugendgangs, die Schule und über Politiker an sich gesprochen. Gerne wieder!

Bürgersprechstunde am 30. November

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Am Mittwoch, den 30. November, ab 18:00 Uhr findet meine nächste Bürgersprechstunde statt. Gerne widme ich mich Ihren Anliegen im vertraulichen Einzelgespräch. Bitte vereinbaren Sie eine Uhrzeit mit mir oder meinem Mitarbeiter. Sie erreichen uns telefonisch unter 0711/ 93 34 60 19 und per Mail an andrea.lindlohr[a]gruene.landtag-bw.de. Ich freue mich auf Ihr Kommen!

315 Millionen Euro mehr für Kleinkindbetreuung

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Andreas Schwarz und Andrea Lindlohr: Ein großer Erfolg für Familien und Kommunen in Baden-Württemberg
Pressemitteilung vom 23. November 2011

Für den Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren stehen den Kommunen ab 2012 zusätzlich 315 Millionen Euro zur Verfügung. „Damit wird die Landesförderung mehr als verdoppelt“, sagt Andreas Schwarz, Abgeordneter für den Wahlkreis Kirchheim und kommunalpolitischer Sprecher der Fraktion Grüne im Landtag. „Die Stadt Esslingen kann dadurch im kommenden Jahr 2,34 Millionen Euro mehr investieren als noch 2011. In Kirchheim sind es 1,37 Millionen anstatt wie bisher nur 523 000 Euro.“ In Ostfildern steigen die verfügbaren Mittel  … weiterlesen »

Innovationskraft hängt nicht an Stuttgart 21

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Eßlinger Zeitung 21. November 2011

ESSLINGEN: Stellvertretende Fraktionschefin der Grünen setzt nach der Volksabstimmung auf den Ausstieg des Landes

Wenn es um die Konsequenzen eines Ausstiegs des Landes aus dem Bahnprojekt Stuttgart 21 geht, sieht Andrea Lindlohr, Landtagsabgeordnete der Grünen für den Wahlkreis Esslingen, nur Vorteile für den Landkreis und die Region. Im Vorfeld der Volksabstimmung am 27. November hat sich Christian Dörmann mit der stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der Grünen im Landtag und wirtschaftspolitischen Sprecherin ihrer Fraktion über mögliche Szenarien unterhalten.

Was würde es denn für Esslingen und die Region bedeuten, wenn das Bahnprojekt Stuttgart 21 nicht gebaut würde?

Lindlohr: Esslingen und die Region würden zunächst einmal eine Menge Geld sparen. Dabei geht es um Mittel, die  … weiterlesen »

S21 bringt die S-Bahn aus dem Takt

14. November 2011 | 2 Kommentare »

Die Grüne Regionalfraktion im Verband Region Stuttgart analysiert in einer kürzlich veröffentlichten Studie (hier die Ergebnisse als PDF), wie sich der Bau von Stuttgart 21 auf den S-Bahnverkehr auswirken würde. Im Einzelnen wird kritisiert, dass:

  1. die S-Bahn für Verspätungen anfälliger wird;
  2. der im Stuttgart 21-Fahrplan vorgesehene Linientausch für die Fahrgäste viele Nachteile mit sich bringt. So würde die S1 zukünftig nicht mehr über die Universität und Böblingen nach Herrenberg fahren, sondern an der Schwabstraße enden;
  3. Betriebsstörungen deutlich schlechter abgefangen werden könnten;
  4. eine S-Bahn Verlängerung nach Neuhausen nicht wahrscheinlicher wird.

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S21: Kosten von über 6 Milliarden?

10. November 2011 | Beitrag kommentieren »

veröffentlicht in der ‘Zwiebel’ vom 10. November 2011

Am 27. November haben die Esslinger die Möglichkeit darüber abzustimmen, ob die Landesregierung den Finanzierungsvertrag zu S21 kündigen soll oder nicht. Durch die Beendigung der Mitfinanzierung des Landes an S21 wird das störanfällige Milliardenprojekt aller Voraussicht nach gestoppt. Damit ist der Weg frei für eine bessere und billigere Alternative. Für die Esslinger Landtagsabgeordnete Andrea Lindlohr steht fest: „Die neuen Veröffentlichungen zu den bereits 2009 vertuschten, aber realistischen Kostensteigerungen auf über 6 Milliarden Euro zeigen, auf welch wackligen Beinen die Finanzierung von S21 steht. Denn für die grün-rote Landesregierung ist klar: Der Kostendeckel von 4,5 Milliarden Euro liegt fest.”

Besonders ärgerlich in einer fairen Auseinandersetzung mit S21 ist die falsche Behauptung der Befürworter, dass im Falle des Ausstiegs die Esslinger Landschaft verschandelt würde. „Die angebliche Ständerbrücke bei Mettingen wird nicht kommen. Das ist angstschürende Legendenbildung mit dem Ziel, S21 schön zu reden“, so der Esslinger Grünen-Ortsvorstand Helmut Müller-Werner. Der Ausstieg böte die Chance auf völlig neue Überlegungen unter Beteiligung der Bürger. Davor bräuchte niemand Angst zu haben, meint Müller-Werner.

Esslingen diskutiert über Stuttgart 21

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Sehr großes Interesse fand die mit Verkehrsminister Winfried Hermann, die am 9. November 2011 unter dem Motto “S21: Dafür? Dagegen? Dabei!” stattfand. Der Ortsverband der Grünen Esslingen, die Ortsgruppen des VCD und des BUND sowie das Esslinger Aktionsbündnis gegen S21 hatten geladen. Die Schickhardthalle im Alten Rathaus war bis auf den letzten Platz besetzt.

Winfried Hermann und Andrea Lindlohr

Der Verkehrsminister Winfried Hermann legte dar, wie sich die Kosten des Projektes Stuttgart 21 entwickelt haben und welcher geringe verkehrliche Mehrwert aus seiner Sicht dem gegenüber steht. Anschließend moderierte Andrea Lindlohr die Diskussion, in der spezifische Probleme von S21 aus Esslinger Sicht zur Sprache kamen. Besucher in der SchickardthalleSo müsste etwa mit dem Fahrplan, der im Stresstest unterstellt wurde, ein Linientausch bei der S-Bahn erfolgen. Pendler nach Vahingen oder Böblingen müssten in Zukunft umsteigen.

Einen Video-Mitschnitt der Veranstaltung gibt es hier.