. . Startseite | Sitemap | Impressum | Anmelden

Grüne Energie ist dezentral!

30. Juni 2011 | Beitrag kommentieren »

veröffentlicht in der ‘Zwiebel’ vom 30. Juni 2011

Andrea Lindlohr begrüßt den Atomausstieg und zeigt Chancen für die Esslinger Energiewirtschaft auf

Die Esslinger Landtagsabgeordnete Andrea Lindlohr begrüßt die schwarz-gelbe Kehrtwende in der Atompolitik und die Beschlüsse zum Ausstieg. „Das ist ein riesiger Erfolg für unsere Partei und alle Bürgerinnen und Bürger, die sich schon lange für eine nachhaltige Energiewirtschaft einsetzen!“, findet Lindlohr, die den Kreisverband auf dem Grünen Sonderparteitag vertrat. „Auch wenn wir den Ausstieg noch deutlich schneller hinbekommen könnten: Der breite Parteienkonsens bietet nun viel Planungssicherheit für alle, die in Erneuerbare Energien und Energieeffizienz investieren wollen.“

Wichtig sei aber, dass grüne Ideen auch weiterhin konsequent umgesetzt würden. „Der Zubau dezentraler Erzeugungskapazitäten ist eine entscheidende Aufgabe, der wir uns jetzt auf allen politischen Ebenen stellen müssen“, fordert die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen im Landtag. Während die Bundesregierung hier viel zu zögerlich agiere, verweist Lindlohr auf Pläne von Landesumweltminister Franz Untersteller, der die industrielle Kraft-Wärme-Kopplung stärker fördern will. „Hier sehe ich ein großes Potential für den Industriestandort Esslingen!“ Außerdem könne ein aktueller Antrag der Grünen Kreistagsfraktion ergeben, dass es im Landkreis geeignete Standorte für Kleinwasserkraftwerke gibt.

Einladung zur Bürgersprechstunde: Seien Sie willkommen!

27. Juni 2011 | Beitrag kommentieren »

Am Mittwoch, den 29. Juni, findet am Abend meine erste Bürgersprechstunde statt! Damit ich Ihren Anliegen zeitlich gerecht werden kann, bitte ich Sie, eine Uhrzeit mit mir oder meinem Mitarbeiter zu vereinbaren.

Sie erreichen uns telefonisch unter 0711/ 93 34 60 19 und per Mail an andrea.lindlohr[a]gruene.landtag-bw.de. Die nächste Bürgersprechstunde wird es dann in etwa vier Wochen geben.

Bau- und Vergabestopp fortsetzen

| Beitrag kommentieren »

veröffentlicht in der ‘Zwiebel’ vom 9. Juni 2011

Andrea Lindlohr fordert von der Bahn mehr Transparenz ein

„Der Stresstest für Stuttgart 21 macht nur Sinn, wenn vor seinem Abschluss keine neuen Fakten geschaffen werden. Diese Erkenntnis sollte auch die Bahn akzeptieren”, meint die Esslinger Landtagsabgeordnete Andrea Lindlohr. Deshalb müsse die Bahn als Mindestmaßnahme den Bau- und Vergabestopp aufrecht erhalten, bis die Ergebnisse des Stresstestes öffentlich diskutiert werden können.

„Die Schlichtung hat doch deutlich gemacht, dass Transparenz und Nachvollziehbarkeit unerlässlich sind für eine sachlich fundierte und demokratisch legitimierte Entscheidungsfindung.“ Insofern habe sie sich schon über die Art und Weise gewundert, wie die Bahn ihre einseitige Festlegung auf eine Wiederaufnahme der Bauarbeiten rechtfertigte. „Da werden astronomische Summen in den Raum gestellt, ohne die Rechnung offenzulegen“, kritisiert Lindlohr.

Die Vernetzte

26. Juni 2011 | Beitrag kommentieren »

Eßlinger Zeitung 4. Juni 2011

Von Doris Brändle

Als Abgeordnete der Grünen ist Andrea Lindlohr im Landtag zwar noch ganz neu. Dennoch könnte man die 36-Jährige fast schon als alte Häsin bezeichnen. Die letzten acht Jahre saß sie bereits als parlamentarische Beraterin in einem Büro des Abgeordnetenhauses. Jetzt musste sie zwar umziehen, doch ihre Kartons konnte sie schon ein paar Türen weiter wieder abladen. In dem Büro, das sie mit ihrem neuen Mitarbeiter Johannes Gnann teilt, stehen sie noch immer unberührt in der Ecke. Die Wände mit Bildern dekorieren? Darüber hat sich Andrea Lindlohr noch gar keine Gedanken gemacht. Die Babyfotos ihrer Nichten und Neffen aus dem alten Büro sind zu vergilbt.

Überhaupt, es gibt Wichtigeres, findet sie. „Als wirtschaftspolitische Sprecherin und stellvertretende Fraktionsvorsitzende habe ich auf einen Schlag sehr viel Verantwortung“, sagt sie. Sie sitzt außerdem im Finanz- und Wirtschaftsausschuss, im Ständigen Ausschuss und im Präsidium des Landtags. Das sei etwas völlig anderes als der Job als parlamentarische Beraterin. „Auf das Regieren konnten wir uns nur begrenzt vorbereiten, wir müssen jetzt lernen, was eine Regierungsfraktion eigentlich macht.“

Gegen den Bundestag entschieden

Vor ein paar Tagen hat sich für die 36-Jährige eine neue Option aufgetan: Sie hätte als Bundestagsabgeordnete nachrücken können.  … weiterlesen »

Absage an Berlin

| Beitrag kommentieren »

Eßlinger Zeitung 25. Mai 2011

(cid) – Andrea Lindlohr, Landtagsabgeordnete für die Grünen im Wahlkreis Esslingen, wird ihr Mandat in Stuttgart wahrnehmen. Sie verzichtet damit auf einen Sitz im Deutschen Bundestag, der ihr als Nachrückerin eigentlich zustehen würde.

Die Grünen haben bei der vergangenen Landtagswahl auch im Kreis Esslingen sehr gut abgeschnitten, und der Erfolg setzt nun das Personalkarussell in Gang. Weil mit Winfried Hermann und Alexander Bonde zwei Bundestagsabgeordnete als Minister in die neue grün-rote Landesregierung wechseln und zwei von drei vor ihr auf der Landesliste platzierte Nachrücker nicht nach Berlin gehen wollen, wäre nun Andrea Lindlohr an der Reihe gewesen. Doch auch die winkt ab: „Für mich wiegt der Auftrag der Wählerinnen und Wähler aus der Landtagswahl stärker. Ich werde daher mein Landtagsmandat beibehalten.“ Immerhin ist die 36-Jährige im März mit 26,5 Prozent der Stimmen gewählt worden und hat erstmals im Wahlkreis Esslingen einen Sitz für die Grünen im Landtag geholt. Welches Gewicht der neuen Abgeordneten bereits jetzt in Stuttgart zukommt, zeigt ihre Wahl zur stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden, zudem ist sie wirtschaftspolitische Sprecherin der Grünen im Landtag.  … weiterlesen »

Andrea Lindlohr bleibt Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Esslingen

24. Juni 2011 | Beitrag kommentieren »

Hier meine Pressemitteilung vom 24. Mai 2011

Zur Frage ihres möglichen Nachrückens als Abgeordnete in den Deutschen Bundestag erklärt die Esslinger Landtagsabgeordnete Andrea Lindlohr:

„In der Abwägung zwischen meinem Landtagsmandat und der unerwarteten Möglichkeit, in der fortlaufenden Legislaturperiode Mitglied des Deutschen Bundestags zu werden, wiegt für mich der Auftrag der Wählerinnen und Wähler aus der Landtagswahl stärker. Ich werde daher mein Landtagsmandat beibehalten.

Als Landtagskandidatin habe ich intensiv bei den Bürgerinnen und Bürgern darum geworben, mit Hilfe der Stimmen aus dem Wahlkreis ihre Volksvertreterin im Landtag werden zu dürfen. Vor wenigen Wochen haben die Bürgerinnen und Bürger so entschieden und mich durch ein sehr gutes Ergebnis im Wahlkreis zu ihrer Volksvertreterin bestimmt. Vor und nach der Wahl erreichen mich zahlreiche Erwartungen aus der Bürgerschaft, dass ich für sie in der Landespolitik etwas bewegen solle. Diesem Auftrag sehe ich mich verpflichtet.  … weiterlesen »

Esslinger Landtagsabgeordnete ist wirtschaftspolitische Sprecherin

| Beitrag kommentieren »

Hier meine Pressemitteilung vom 19. Mai 2011

Andrea Lindlohr sieht grüne Chancen für den Industriestandort

Auf ihrer gestrigen Klausurtagung in Ludwigsburg haben die Grünen im Landtag von Baden-Württemberg die Esslinger Abgeordnete und stellvertretende Fraktions- vorsitzende Andrea Lindlohr zur wirtschaftspolitischen Sprecherin gewählt. „Esslingen und die Region sind ein starker Industriestandort, dessen Belange ich als wirtschaftspolitische Sprecherin auf Landesebene einbringen werde“, erklärte Lindlohr, die zuvor acht Jahre als Parlamentarische Beraterin in diesem Bereich tätig war. Besonders durch die von Grün-Rot vereinbarte Konzentration der Wirtschaftsförderung unter anderem auf die Schwerpunktbereiche Nachhaltige Mobilität und Energie- und Ressourceneffizienz ergäben sich große Chancen für die innovativen Industrieunternehmen im Bereich Esslingen, so Lindlohr.

Lindlohr ist nun Mitglied im neu gebildeten Finanz- und Wirtschaftsausschuss des Landtags sowie im Ständigen Ausschuss.

Grünes Team ist komplett

| Beitrag kommentieren »

Eßlinger Zeitung 11. Mai 2011

Freiburgerin Edith Sitzmann zur Fraktionschefin gewählt – Lösch soll Landtagsvizepräsidentin werden

Stuttgart – Mit der Wahl ihres neuen Fraktionsvorstandes haben die Grünen im Landtag weitere Personalentscheidungen gefällt. Zur ihrer neuen Chefin wählten die 36 Abgeordneten gestern die Freiburgerin Edith Sitzmann. Mit Andrea Lindlohr und Andreas Schwarz kommen zwei ihrer drei Stellvertreter aus dem Kreis Esslingen. Landtagsvizepräsidentin soll die Stuttgarter Abgeordnete Brigitte Lösch werden.

Von Oliver Stortz

Sitzmann erhielt in geheimer Abstimmung 29 Stimmen. Sie sei „sehr zufrieden“, sagte die 48-Jährige nach der Wahl. Das Ergebnis sei eine „solide Basis“ für die Arbeit als Regierungsfraktion. Einen Gegenkandidaten hatte die Freiburgerin, die seit neun Jahren dem Parlament angehört, nicht. Neben Lindlohr und Schwarz steht ihr als dritte Stellvertreterin die Sinsheimerin Charlotte Schneidewind-Hartnagl zur Seite. Das Amt des parlamentarischen Geschäftsführers übernimmt der bisherige innenpolitische Sprecher der Grünen-Fraktion, der Weinheimer Uli Sckerl.  … weiterlesen »

Der Industriestandort soll von Grün-Rot profitieren

| Beitrag kommentieren »

Stuttgarter Zeitung 29. April 2011 zu unserem Pressegespräch

Esslingen. Die künftigen Grünen-Abgeordneten Andrea Lindlohr und Andreas Schwarz versprechen Vorteile für den Kreis.

Von Kai Holoch

“Wir sind dabei, wie eine richtige Regierungspartei zu arbeiten.“ Andreas Schwarz, künftig Kirchheims Landtagsabgeordnete der Grünen, klingt immer noch ein wenig überrascht, wenn er darüber nachdenkt, was seit dem 27. März passiert ist. Auch die designierte Esslinger Grünen-Abgeordnete Andrea Lindlohr ist fasziniert von der Möglichkeit, „nun aus Ideen Taten machen zu können“.

Gestern haben sich Schwarz und Lindlohr an die Presse gewandt, um zu erläutern, welche Vorteile sich aus Sicht der Grünen durch die neue Regierung speziell für die Kommunen und Bürger des Landkreises Esslingen ergeben werden. Wichtig ist Schwarz dabei, dass viele Themen, Maßnahmen und Projekte, die die Grünen auf kommunaler Ebene schon lange vorangetrieben haben, nun im Koalitionsvertrag hinterlegt seien und in Zukunft von der Landesebene aus unterstützt würden.

Dafür nennen Lindlohr und Schwarz viele Beispiele. Ein wichtiges Signal an die Kommunen sei, dass die neue Landesregierung das Konnexitätsprinzip beachten wolle. Das Land werde also für Maßnahmen, die es bei den Kommunen bestelle, bezahlen. Das gelte auch für den zwischen Grün und Rot vereinbarten Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz für alle Kinder unter drei Jahren vom Jahr 2013 an und für den massiven Ausbau der Ganztagesplätze in Kindertageseinrichtungen.  … weiterlesen »

Grüne wollen Windräder auf dem Schurwald

| Beitrag kommentieren »

Esslinger Zeitung 29. April 2011 zu unserem Pressegespräch

KREIS ESSLINGEN: Andrea Lindlohr und Andreas Schwarz sind überzeugt, dass der Koalitionsvertrag auch vor Ort zu einem Politikwechsel führt

Der Koalitionsvertrag, auf den sich Grüne und SPD verständigt haben, bringt für den Landkreis Esslingen viele Impulse. Davon sind Andrea Lindlohr und Andreas Schwarz von den Grünen überzeugt, denen im Kreis Esslingen der Einzug in den Landtag gelungen ist. Als Beispiel nennen sie die Absicht, auf dem Schwurwald und auf der Schwäbischen Alb die Windkraft zu nutzen.

Von Hermann Dorn

Alle drei Kandidaten der Grünen haben im Kreis Esslingen die Fahrkarte nach Stuttgart gelöst: Winfried Kretschmann im Wahlkreis Nürtingen, Andrea Lindlohr im Wahlkreis Esslingen, Andreas Schwarz im Wahlkreis Kirchheim. Lindlohr und Schwarz haben gestern vor der Presse erklärt, dass sie es zu ihren wichtigsten Aufgaben zählen, zwischen Landespolitik und kommunaler Ebene zu vermitteln. Schwarz will aus diesem Grund weiter die Fraktion der Grünen im Kreistag führen. Beide planen außerdem Wahlkreisbüros. Lindlohr hat sich in Esslingen bereits für eine Adresse in der Bahnhofstraße entschieden.

Der Koalitionsvertrag verspricht Schwarz und Lindlohr zufolge Verbesserungen, die auch den Kreis Esslingen erreichen werden. „Die Energiewende gehört zu den entscheidenden Vorhaben dieser Koalition“, so Lindlohr. Dieses Ziel sei nur zu erreichen, wenn die Windenergie sehr viel intensiver genutzt werde.  … weiterlesen »