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Danke für Ihr Vertrauen!

28. März 2011 | Beitrag kommentieren »

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

durch Ihre Stimmen, die Sie bei der Landtagswahl für mich und für die Grünen abgegeben haben, haben Sie mich zu Ihrer Landtagsabgeordneten für den Wahlkreis Esslingen gewählt. Mit 26,7%, einem Plus von 15%,  haben Sie uns zur zweitstärksten Kraft im Wahlkreis bestimmt und mir persönlich guten Rückenwind für Stuttgart gegeben.

Dafür möchte ich Ihnen danken. Ihr Vertrauen will ich in den nächsten fünf Jahren in gute Politik für den Wahlkreis und für Baden-Württemberg umsetzen – und mit Ihnen im Dialog darüber bleiben, was gute Politik aus Ihrer Sicht ist. Das Vertrauen derer, die mich nicht gewählt haben, möchte ich mir in den nächsten fünf Jahren erarbeiten. Ich biete Ihnen ein offenes Ohr und freue mich auch auf Ihre Gesprächsangebote und Einladungen.

Ich werde sehr gerne Ihre Volksvertreterin für Aichwald, Esslingen, Ostfildern, Neuhausen, Denkendorf und Wolfschlugen sein.


Ihre Andrea Lindlohr

Für den Politikwechsel in Baden-Württemberg

26. März 2011 | 1 Kommentar »

veröffentlicht in der ‘Zwiebel’ vom 24.3.2011

Liebe Esslingerinnen und Esslinger,

ein politischer Wechsel in Baden-Württemberg ist greifbar und möglich – wenn Sie ihn wollen.

Baden-Württemberg und wir hier in Esslingen haben eine bessere Regierung als die von Herrn Mappus verdient. Dies zeigt sich allein an den finanziellen Folgen des verfehlten EnBW-Deals. Wir wollen mit einem schnellen Atomausstieg ernst machen. Neckarwestheim I und Philippsburg I müssen dauerhaft vom Netz bleiben und die anderen bis 2017 folgen. Wir werden die Erneuerbaren Energien und das Energie sparen im Land voranbringen, beispielsweise über den Ausbau der Windkraft.

Ich will nach der Wahl einen Bau- und Vergabestopp zu Stuttgart 21 erreichen und den Stresstest auf eine transparente Grundlage stellen. Die aktuelle Kritik des Eisenbahnbundesamtes zeigt auf, dass Stuttgart 21 ein schlechtes Infrastrukturprojekt ist. Auch für bessere Bildung und für mehr Bürgerbeteiligung gibt es viel zu tun.

Für Ihre Stimme kann ich mich vor der Landtagswahl am Sonntag natürlich noch nicht bedanken. Wohl aber für die vielen positiven und unterstützenden Rückmeldungen, die ich als grüne Landtagskandidatin von Ihnen in den letzten Monaten erhalten habe.

Ich will Sie frisch, kompetent und ernsthaft im Landtag von Baden-Württemberg vertreten und bitte Sie dafür um Ihr Vertrauen.

Andrea Lindlohr

Neue Ideen

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Eßlinger Zeitung 23.3.11

Andrea Lindlohr (Grüne) will die Wende

Für Andrea Lindlohr ist die Zeit reif, um in Baden-Württemberg den demokratischen Wechsel zu vollziehen. Sie wirbt für eine neue Mehrheit, die mit neuen Ideen die Wende in der Energie- und Verkehrspolitik einleitet. Im Mittelpunkt steht die Forderung nach einem schnellen Ausstieg aus der Atomkraft. Die Zukunft müsse im Land verstärkt die Windkraft erhalten. Deren Ausbau werde von der Landesregierung seit Jahren blockiert, so Lindlohr. Mit einer Politik, „die auf energie- und ressourcenfreundliche Produkte setzt“, könne auch der Industriestandort gesichert werden, argumentiert sie.

In der Bildungspolitik setzt sie sich dafür ein, dass Kinder länger gemeinsam lernen und individuell gefördert werden. Die Kommunen sollen die Möglichkeit erhalten, neue Schulkonzepte zu entwicklen. Lindlohr behauptet, Stuttgart 21 bringe dem Bahnverkehr unter dem Strich keine Vorteile. Sie fordert eine Volksabstimmung über den finanziellen Anteil des Landes. Die Bevölkerung soll künftig von Anfang an in Planungsprozesse einbezogen werden.

„Wir brauchen einen neuen politischen Stil“, so die Kandidatin. Andrea Lindlohr ist 36 Jahre alt und verheiratet. Ihr politisches Engagement begründet die Wahl-Schwäbin aus dem Rheinland mit dem Wunsch, „die Welt zu verbessern“. Ändern lasse sich aber nur etwas, wenn Realismus hinzukomme, fügt die Parlamentarische Beraterin allerdings hinzu. Zu den Grünen ist Andrea Lindlohr vor 13 Jahren gestoßen. Seit 2003 gehört sie dem Landesvorstand an. 2009 hat sie im Wahlkreis Esslingen vergeblich für den Bundestag kandidiert.

„Ökologie ist wichtig für wirtschaftlichen Erfolg“

23. März 2011 | Beitrag kommentieren »

Eßlinger Zeitung 18.3.11

ESSLINGEN/WOLFSCHLUGEN: Der grüne Bundespolitiker Fritz Kuhn unterstützt die Landtagskandidatin Andrea Lindlohr

Die Gemeinde Wolfschlugen gehört bei der Landtagswahl am 27. März erstmals zum Wahlkreis Esslingen. Um für sich und die Ideen ihrer Partei auf neuem Gebiet zu werben, hatte die Grünen-Kandidatin Andrea Lindlohr in die Hexenbanner-Stuben eingeladen – und präsentierte ein politisches Schwergewicht aus Berlin. Fritz Kuhn, stellvertretender Fraktionsvorsitzender im Bundestag, referierte über „Grünes Licht für neue Jobs“. So hieß zumindest der Titel seines Vortrags.

Für einen Grünen-Politiker gibt es allerdings angesichts der aktuellen Ereignisse in Japan genügend Gründe, von der Tagesordnung abzuweichen. So erzählte auch Andrea Lindlohr in ihrer Einführung erst einmal davon, dass sie wegen der Atomkatastrophe auf der asiatischen Insel große Probleme habe, „den Fernseher auszumachen. Das raubt mir den Schlaf“. Ihrer Meinung nach haben das Erdbeben und seine Folgen eine „neue politische Diskussion ausgelöst“. Und die scheint die Grünen noch mehr zu beflügeln, als es die Umfragewerte eh schon tun.

So ließ auch Fritz Kuhn in seinem Vortrag keinen Zweifel daran, dass erstens ein Regierungswechsel nach fast sechs Jahrzehnten CDU an der Spitze des Landes dringend notwendig sei, und zweitens die neue Regierung Grün-Rot und nicht Rot-Grün leuchten werde. „Die CDU ist jetzt 57 Jahre an der Macht. Sie hat begonnen, Baden-Württemberg als etwas zu sehen, was ihr gehört. Das ist nicht gut für ein Land“, sagte Kuhn. Auch am Ministerpräsidenten ließ er kein gutes Haar. „Stefan Mappus will sich über die Wahl mogeln“, kritisierte der grüne Bundespolitiker und zielte damit besonders auf den Kurs der CDU in der Atompolitik ab. Die Bedenken der Konservativen, dass ein Abschalten der Atomkraftwerke zu einer Stromlücke führen könnte, wies Kuhn zurück: „Wir haben einen Überschuss an Strom. Gehen sie denen nicht auf den Leim“, rief er den Zuhörern in den Hexenbanner-Stuben zu.  … weiterlesen »

Meine Ziele – in Ihrem Briefkasten?

22. März 2011 | Beitrag kommentieren »

Meinen sogenannten Kandidatinnen-Flyer haben Sie hoffentlich bereits aus Ihrem Briefkasten gezogen oder an einem Infostand in die Hand gedrückt bekommen. Wenn nicht (was vorkommt, wenn Sie einen Hinweis ‘Keine Werbung bitte’ am Briefkasten haben), dann laden Sie ihn hier herunter Flyer Andrea Lindlohr (pdf) oder melden Sie sich bei mir.

Alle Themen kann man nie auf ein Blatt bringen. Im Schwerpunkt geht es um Grüne Jobs für unseren Industriestandort, die Energiewende, bessere Bildung und einen starken öffentlichen Verkehr. Und um einen anderen politischen Stil und mehr Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger. Ich setze mich für die schnelle und dauerhafte Abschaltung von Neckarwestheim I und Philippsburg I ein – und das schrieb ich nicht erst jetzt, sondern Anfang Februar.

Sichere Energie. Ohne Atom.

18. März 2011 | Beitrag kommentieren »

Mittwoch, den 23. März, um 19.30h, im Gewerkschaftshaus Esslingen

Wie die Lage in Japan sich weiterentwickelt bis zu unserer Veranstaltung, wissen wir alle noch nicht. Aber es ist klar, dass das Atomunglück in Japan Fragen aufwirft, die sicher viele EsslingerInnen besprechen wollen: über die aktuelle Lage der Atomkraft bei uns und weltweit und die Zukunft unserer Energieversorgung.

Mit Rainer Baake, Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe, ehemaliger Staatssekretär im Bundesumweltministerium und Unterhändler des Atomausstiegs, kommt ein renommierter Experte zu uns.

Das Ende des Atomzeitalters

17. März 2011 | Beitrag kommentieren »

veröffentlicht in der ‘Zwiebel’ vom 17.3.2011. Redaktionsschluss wie immer jedoch am Montag zuvor, s. Stand zu Abschaltung Neckarwestheim I.

Liebe Esslingerinnen und Esslinger,

wie Sie schaue ich fassungslos auf die Nachrichten über die japanische Atomkatastrophe. Ich bin erschüttert über die dramatischen Meldungen und hoffe, dass der schlimmste Fall doch nicht eintreten wird.

Verstört bin ich auch, dass Bundeskanzlerin Merkel zwar Konsequenzen für die deutsche Atompolitik ankündigt. Aber dass die schwarz-gelbe Bundesregierung wie Atomfreund Stefan Mappus nicht in der Lage sind, die notwendigen Konsequenzen für unsere Sicherheit tatsächlich zu ziehen. Sonst müsste Neckarwestheim I vor unserer Haustür, das nur aufgrund der schwarzgelben
Laufzeitverlängerung am Netz ist, mit Merkels sogenanntem Moratorium sofort abgeschaltet werden.

Jeder vernunftbegabte Mensch weiß, dass keine technische Anlage absolut sicher sein kann. Die in den 60er Jahren konzipierten Reaktoren Philippsburg I und Neckarwestheim I sind mit noch soviel Nachrüstung auf kein akzeptables Sicherheitsniveau zu bringen. Wir wollen sie nach der Landtagswahl abschalten und die Nutzung der Atomkraft geordnet beenden.

Politische Weinprobe mit Reinhold Pix

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Freitag, 18. März, um 19h im ‘Espressini‘ in Esslingen

Ich lade Sie herzlich ein zu einer Politischen Weinprobe – ja das gibt’s! Über die Perspektiven des ökologischen Weinbaus geht es dabei mit dem Öko-Winzer und grünen Landtagsabgeordneten Reinhold Pix und Christian Eichert, Geschäftsführer von Bioland Baden-Württemberg. Bei guten Pix-Weinen vom Kaiserstuhl in Bio-Qualität, Brot und Käse (wir bitten um 5 Euro Kostenbeitrag) können wir uns außerdem über die schwierige aktuelle Lage austauschen.

Grünes Licht für neue Jobs mit Fritz Kuhn MdB

14. März 2011 | Beitrag kommentieren »

Mittwoch, den 16. März, um 20h, in den Hexenbanner-Stuben in Wolfschlugen

Umwelttechnologien und die Energiewende bieten viele Chancen für neue Jobs gerade bei uns in der Industrieregion. Was wollen Grüne tun, um grüne Jobs bei uns voranzubringen?

Darüber sprechen Fritz Kuhn MdB, stellvertretender Fraktionsvorsitzender Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag, und ich in Wolfschlugen. Wir freuen uns auch auf Ihre Fragen und Beiträge!

Faire Fummel

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Eßlinger Zeitung 12.3.2011

ESSLINGEN: Weltladen und Frauenrat organisieren Modenschau mit ethisch korrekt produzierten Textilien – Löhne über dem Mindestlohn

Der Saal im evangelischen Gemeindehaus am Blarerplatz war am Donnerstagabend gut besetzt. Der Esslinger Frauenrat und der Weltladen Esslingen hatten zum Thema „Fair produzierte Textilien“ eingeladen. Bei der Veranstaltung im Rahmen der Frauenwochen unter dem Motto „Wir wollen euch an die Wäsche“ stellte Modedesignerin Johanna Riplinger aktuelle Mode vor, die unter fairen Bedingungen entstanden ist.

Von Barbara Scherer

Ein Kurzfilm gab zunächst Einblicke in die Arbeitsbedingungen in den Weltmarktfabriken der Textilindustrie in Ostasien. Die Dokumentation zeigte, wie Frauen zum Teil 18 Stunden am Tag für zehn Euro im Monat ohne Absicherung und Gesundheitsschutz schuften. Er zeigte aber auch Frauen in Bangladesh, die aktiv werden und den staatlichen Mindestlohn von 20 Euro erzwingen.„Meist sind die Frauen die Opfer in dieser Industrie“, sagte die Grünen-Landtagskandidatin Andrea Lindlohr, die den Abend moderierte. „Der Film zeigt aber auch Frauen als Akteurinnen.“ Die Nachfrage nach „sauberen Kleidern“ steige zwar, der Anteil solcher Produkte betrage aber weniger als ein Prozent, so Lindlohr weiter.

Firmen wie das Pariser Unternehmen Ethos haben sich dem fairen Geschäft verschrieben.  … weiterlesen »