28. September 2009 | Beitrag kommentieren »

Liebe Wählerinnen und Wähler in Esslingen,
vielen Dank für Ihre Stimmen und das große Vertrauen, dass Sie mir persönlich und uns Grünen bei der Bundestagswahl im Wahlkreis Esslingen entgegengebracht haben. Unsere Zuwächse liegen weit über denen der Grünen im Bund und in Baden-Württemberg. Bei den Zweitstimmen haben wir um 4,1% auf 15,6% zugelegt. Mein Erststimmenergebnis von 12,5%, ein Plus von 5,9%, werte ich als Vertrauensbeweis von denen, die ich selber überzeugen konnte, und viel mehr noch als Vertrauensvorschuss.
Esslingen wird grüner. Ideen über energie- und ressourcensparendes Wirtschaften, bessere Bildung und vieles Mehr möchte ich weiter voranbringen – gemeinsam mit den starken Grünen bei uns in den Gemeinderäten, im Kreistag und im Landtag und im Austausch mit Verbänden und Vereinen, Unternehmen und Gewerkschaften, also mit Ihnen. Die vielen spannenden Kontakte, die ich als Bundestagskandidatin habe knüpfen können, möchte ich in diesem Sinne nutzen und mich auch ohne Mandat in Esslingen einbringen.
Mit herzlichen Grüßen,
Andrea Lindlohr
23. September 2009 | Beitrag kommentieren »
Wahlkampffinale: Beim Grünen Klimaabend liest Boris Palmer aus ‘Tübingen: Eine Stadt macht blau’, Winfried Kretschmann, Fraktionsvorsitzender der Grünen im Landtag, und ich reden über die Wahlentscheidung, die Esslinger Band ‘Projektionen’ spielt mit visueller Begleitung.
Und das alles in der schönen Atmosphäre des Café Kultur- schock, dem früheren SCALA-Kino. Wir freuen uns auf Sie!
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.. am heutigen Mittwoch um 17h auf dem Bouleplatz in Aichwald-Krummhardt. Ich bin gespannt auf meine persönliche Boule-Premiere und darauf, Sie dort zu treffen!
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Nürtinger Zeitung 21. September 2009
MdB Winfried Hermann nimmt Stellung zu Stuttgart 21 und ICE-Trasse
Von Christa Ansel
WENDLINGEN. Politische Projekte werden in der Öffentlichkeit kleingerechnet. Dies ist die Meinung des grünen Bundestagsabgeordneten Winfried Hermann, der am Freitagabend im „Lamm“ in Wendlingen der grünen Kandidatin im Wahlkreis Esslingen, Andrea Lindlohr, nicht nur Wahlkampfhilfe leistete, sondern ausführlich und unerschrocken Stellung bezog zu seiner Meinung nach politischen Projekten wie Stuttgart 21 oder die Neubaustrecke Stuttgart–Wendlingen–Ulm. Einen Tiefbahnhof in Stuttgart lehnt der engagierte Grüne vehement ab. Die Neubaustrecke über die Alb müsse vor Baubeginn nochmals gründlich geprüft werden, ehrliche Zahlen müssten auf den Tisch. … weiterlesen »
19. September 2009 | Beitrag kommentieren »
Sonntag, 20. September, ab 17.30h im Esslinger Traumpalast, DICK-Areal
Am Sonntag ist es soweit: Alle ErstwählerInnen im Wahlkreis – und gerne auch interessierte Noch-Nicht-WählerInnen – sind herzlich eingeladen zu unserer ErstwählerInnen-Kino-Party! Wir zeigen die neue Dokumentation ‘Home’! Außerdem gibt’s eine Bionade pro Nase, die Bundestagskandidatin, viele nette Leute… Anschließend haben wir noch Zeit zu Diskusionen, Fragen, lockeren Austausch oder einfach zum Feiern in der Kessler-Bar im Traumpalast.
Ich bedanke mich für die tolle Arbeit und die spannenden Abende mit dem jungen grünen Vorbereitungsteam!
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Esslinger Zeitung 18. September 2009
ESSLINGEN: Lebendige Diskussion beim Wahlpodium des CVJM – Viele Fragen der Zuhörer
Fünf Bundestagskandidaten hatte der CVJM zum Wahlpodium in den Lutherbau eingeladen. Rainer Hauenschils (Die Linke) und Rena Farquhar (FDP) waren verhindert, so dass sich nur Andrea Lindlohr (Grüne), Karrin Roth (SPD) und Markus Grübel (CDU) das Podium mit den beiden Moderatoren teilten.
Von Peter Dietrich
Das rote Stoppschild, das ein junger Mann am Ende der knappen Redezeiten nach oben streckte, war kaum zu übersehen – die Kandidaten hielten sich weitgehend daran. Weil Hauenschild langfristig abgesagt hatte, gab an seiner Stelle Reinhold Riedel eine Fünf-Minuten-Erklärung zum Programm der Linken ab. „Wir sehen Solidarität und Nächstenliebe als oberste Priorität“, sagte er, „der Mensch soll in allen Bereichen im Mittelpunkt stehen.“ Nach zehn Jahren statistisch belegter Umverteilung von unten nach oben sei es an der Zeit, die Sozialsysteme stärker zu fördern. Auch die Entwicklungszusammenarbeit ist Riedel, der in Indien zehn Jahre lang mit großer Armut aufwuchs, sehr wichtig.
„Wofür schlägt ihr politisches Herz?“ fragten Gabriele Deutschmann und Kai Grünhaupt nach den Menschen hinter den Parteiprogrammen. „Meines schlägt grün“, meinte Lindlohr, die sehr auf Nachhaltigkeit achtet und bewusst ohne Auto lebt. Bei Roth zog sich der Begriff „soziale Gerechtigkeit“ durch die Diskussion, aber auch die Ökologie, bei der sie „viele Schnittpunkte mit den Grünen“ ausmachte. Grübel sieht seinen Schwerpunkt in der Familien- und Seniorenpolitik, will die Generationen zusammenbringen, sich für Demenzforschung und barrierearmen Wohnraum einsetzen. … weiterlesen »
18. September 2009 | Beitrag kommentieren »
Manchmal kommen Parteien wie BürgerInnen ins Zweifeln darüber, ob Wahlkämpfe solche Materialschlachten sein müssen – aber immerhin gibt’s an unseren Infoständen keine Kulis. Einmal im Wahlkampf eine Information nach Hause zu Ihnen zu schicken halte ich aber für wichtig.
Darum wird in dieser Woche mein Kandidatinnen-Flyer in Ihre Briefkästen verteilt. In Esslingen liegt er der Zwiebel bei. In den anderen Orten des Wahlkreises kommt er mit der Post oder wird von fleißigen Ehrenamtlern ausgetragen.
Wenn Sie jedoch ein “Bitte-keine-Werbung”-Schild auf Ihrem Briefkasten haben, bekommen Sie meinen Flyer voraussichtlich nicht. Sie können ihn dann gerne an den grünen Infoständen abholen oder hier herunterladen: Flyer Bundestagskandidatin Andrea Lindlohr Grüne Esslingen
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Immer mehr Verkehrslärm – gibt es einen Ausweg aus dieser Entwicklung? Darüber diskutiere ich heute am 18. September um 20h in Wendlingen im Lamm mit Winfried Hermann MdB, verkehrspolitischer Sprecher der Grünen im Bundestag, und allen Interessierten. Gerade für Wendlingen – zwischen Autobahn, Bundesstraße und Bahn sowie vom Flughafen betroffen – ein brisantes Thema. Seien Sie herzlich eingeladen!
15. September 2009 | Beitrag kommentieren »
Esslinger Zeitung 14. September 2009
REICHENBACH/ESSLINGEN: Boris Palmer beim Hoffest der Grünen auf dem Biolandhof Schickinger – Andrea Lindlohr wirbt für Atomausstieg
Für das Hoffest der Grünen in Reichenbach hat es mehrere Gründe gegeben. Der Kreisverband feierte sein 30-jähriges Bestehen, der gastgebende Biolandhof Schickinger weihte seine neue Hofstelle ein – und es ist Wahlkampf, auch für die Esslinger Bundestagskandidatin Andrea Lindlohr. Im Mittelpunkt beim Hoffest stand der angriffslustige und unterhaltsame Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer.
Von Peter Dietrich
„Bio“ war Programm gestern Mittag: Die Zutaten fürs Salatbüffet kamen vom Gastgeber, Fleisch und Würste von einem Biolandhof in Mutlangen. Auch Backwaren, Bier, Wein und Sekt, Kaffee und Apfelsaft stammten aus biologischem Anbau. Ohne Einweggeschirr blieben die Mülleimer fast leer. Ein „Markt der Möglichkeiten“ informierte über Ökostrom und Autoteile, Ziegen- und Imkereiprodukte.„Keine Partei ist so gnadenlos bekämpft worden“, erinnerte Winfried Kretschmann, grünes Urgestein und heute Fraktionsvorsitzender im Landtag. „Wir galten als Technikfeinde und Arbeitsplatzvernichter.“ Wer dies 30 Jahre durchgestanden habe, dem könne man trauen. Das Zeitfenster gegen den Klimawandel sei eng: „Deshalb ist es wichtig, dass wir etwas zu sagen haben.“ Nur mit Öko gehe es aus der Wirtschaftskrise: „Mit Umweltschutz zerstören wir keine Arbeitsplätze, sondern schaffen neue, und zwar gute und gescheite.“
25 Jahre ist es her, dass „Remstalrebell“ Helmut Palmer in Reichenbach Bürgermeister werden wollte. Sein Sohn Boris durfte zuvor, als Sechsjähriger, dem wegen Beamtenbeleidigung inhaftierten Vater nur durch Panzerglas begegnen. Es herrschte kalter Krieg, die Autoindustrie kämpfte gegen den Katalysator. Heute sagt Boris Palmer, es sei bitter nötig gewesen, dass damals Menschen aufgestanden sind, um die Republik zu ändern. … weiterlesen »
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Über 80 interessierte Bürgerinnen und Bürger fanden sich zur Abenddiskussion mit Fritz Kuhn zum Thema Grüne Jobs in Esslinger Bürgersaal ein. Nach meinen Eingangsworten über die ökologische Modernisierung unserer Autoindustrie begründete Fritz Kuhn, warum und wie wir die Wirtschaft grün weiterentwickeln müssen: für nachhaltige Produkte, für die Energiewende, für den sozialen Ausgleich. Spannend, dass aus dem Publikum ein noch vehementerer grüner Einsatz für ein Tempolimit gefordert wurde!